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Liebe . Ich weiss nicht wie ihr das seht, aber ich habe einen immer stärker werdenden Antrieb, den umzu Dienste wie , und als freie und gesunde Alternativen anzubieten.

Hinzu kommen dann auch noch MS Office oder Betriebssystem Alternativen.

Wie geht ihr damit um? Was habt ihr schon gemacht? Was plant ihr ?

Ich habe schon ein paar Flyer von @digitalcourage an den beiden Schulen eingereicht, in denen ich meine Kinder beschulen lasse. Zumindest in einer Schule wurde ich in dem Thema schon wohlwollend akzeptiert, was ich generell sehr gut finde.

@troetschubser ich frage mich, welcher #Friendica Instanz ich beitreten soll. Sehe so bei fast keiner irgendwelche Serverregeln um mich Orientieren zu können. @digitalcourage

@kubikpixel Hi. Ich verstehe was Du meinst. Ich denke der @nipos oder @utzer können die Frage eher beantworten, die haben ja bereits eine Instanz laufen.

@kubikpixel @digitalcourage @troetschubser Das kann dir natuerlich niemand verraten. Du musst das schon selber entscheiden, wo Du dich am liebsten registrieren moechtest.
Einen Ueberblick koennen dir Seiten wie dir.friendica.social/servers oder the-federation.info/friendica geben.

@ij so weit so klar für mich aber ich vermisse ein wenig die Verhaltensregeln der einzelnen Instanzen, diese sagen über mich ob ich mich dann dort evt. wohl fühle - Wenn es diese gibt wo finde ich diese? Bei Mastodon ist dies ziemlich klar einsichtig. @digitalcourage @troetschubser

@troetschubser @digitalcourage statt Rocketchat würde ich eher Element (Ex Matrix) empfehlen. Da hat man auch das Argument, dass es z.B. von der französischen Regierung verwendet wird. Dann noch Nextcloud dazu, was ja von der Bundesverwaltung eingesetzt wird.

@heluecht Huhu .

Danke für den Hinweis. Ich bin mal so frei und schreib mir das mal auf,

@digitalcourage

@heluecht Was mir gerade bei dem tollen Vorschlag Nextcloud einfällt... das wäre dann aber eine Sache, die würde ich leisten wollen, sondern über den Träger der Schule geregelt wissen.

@troetschubser übrigens gibt es bei Nextcloud auch "Nextcloud Talk". Das kann für Chats und genutzt werden, eventuell auch für Fernunterricht, müsste man mal testen.

@heluecht Danke für den Hinweis. Was das Thema angeht setzen die mir bekannten nun alles auf schul.cloud oder .

@Michael Vogel
Element (Ex Matrix) empfehlen. Da hat man auch das Argument, dass es z.B. von der französischen Regierung verwendet wird.


Schleswig-Holstein hat sich ebenfalls für Matrix bzw. Element für alle Landesbediensteten entschieden.

@troetschubser
Das war gestern auch Thema bei @hostsharing – leider sind längst nicht alle Schulen mit offenen Ohren für diese Dinge ausgestattet, und die papiernen Konzepte sind oftmals noch ein großer Mangel verlautete es von einem Lehrer.
@digitalcourage

@vv01f vielleicht schauen sich die "kritischeren" Schulen das erst an, wenn sie so eine Art Positivliste erhalten und ggf. inkl. expliziter Rückmeldungen von Schulen die das schon verwenden...

@hostsharing @digitalcourage

@troetschubser @vv01f @digitalcourage Eine Positivliste ist sicher ein guter Weg. Vermutlich muss man aber eine Stufe höher ansetzen bei der Kultusbürokratie. Dort seien die Landesdatenschützer gute Ansprechpartner. Gibt es Vereine oder NGOs, die freie Software in der Schule als ihre Aufgabe betrachten?

@hostsharing Was ist denn mit dem Verein der ??? Die wären doch bestimmt ein 1. Anfang, odeR?

@Anoxinon
@vv01f @digitalcourage

@troetschubser @digitalcourage Ich bin Designer und Lehrer und nicht Admin, antworte aber mal trotzdem.
Die Entscheidungen werden nach meiner Erfahrung kurzsichtig kostenorientiert getroffen, gern nach gefühlter „Professionalität“ des Anbietenden und meist gruppendynamisch nach vermeintlichen „Standards“.
Parameter wie Nachhaltigkeit, Datenschutz, Unabhängigkeit etc. sind prima, spielen aber nur nachrangig eine Rolle, dann sehr personenbezogen, wenn überhaupt …

@m_b Hi. Vielen Dank für diese Rückmeldung. Das Thema kostenorientiert ist doch schon mal ein sehr guter Ansatz das bislang bekannte System aufzubrechen. Was mir gerade in dem Thema dann auch noch eingefallen ist, ist eine dringend erforderliche Einbeziehung der Träger der jeweiligen Schule. Nicht nur wegen der Kosten.

@digitalcourage

@troetschubser @digitalcourage Nach meiner Erfahrung ist es sehr hilfreich (wenn nicht der einzige Weg), professionell aufzutreten. Das betrifft vor allem den Preis!

@troetschubser @digitalcourage Eine Einbeziehung der individuellen Gegebenheiten (Träger, Konzept, Personal, Ausstattung, Räume, Fächer, Verwaltung, Dienstleister …) ist immer die beste Lösung, wenn man Sachen neu angeht.
Hier lauert aber das nächste Paradoxon: Das setzt voraus, dass die Beteiligten das wirklich wollen und mit den vorhandenen Ressourcen können.
Bei zweiterem finden sich immer Wege.
Ersteres ist die Ausnahme.

@troetschubser @digitalcourage
So ergibt sich die Herausforderung, das Gefühl zu vermitteln, mit gekaufter Dienstleistung hätte man Verantwortung übernommen und alles zum Guten gewendet, gleichzeitig mit Freier Software dann eine solide Grundlage zu legen, dass in Zukunft anders verantwortet, nachhaltiger entschieden und offener gearbeitet wird.
Das ist eine dicke Hausnummer!

Gesellschaftliche Verantwortung ist nunmal nach wie vor wirtschaftlich nicht relevant.

@m_b ich muss leider an zeitlich betrachtet unsere Unterhaltung verschieben. Danke für deine Rückmeldungen, die sind sehr interessant. Wenn du magst führen wir das sehr gerne die Tage fort. LG

@troetschubser @digitalcourage … Daher braucht es aus meiner Sicht handfeste marktorientierte Vergleichbarkeit
* umfassendes Konzept
* verbindliche Haftungzusagen
* professioneller Auftritt
* nachgelagerte *kostenpflichtige* Services
* Referenzen für all das

Die wirklich wichtigen Aspekte, die für den Einsatz Freier Software sprechen, zeigen sich leider erst im Nachgang und sind im Verkauf schlecht/nicht zu vermitteln, leider.

@troetschubser @digitalcourage
Noch paradoxer wird es, wenn die Sachen durch Freie Software sogar günstiger werden. ;)

@troetschubser ich frage mich ob es Schulen gibt die #YunoHost einsetzen und ob das praktikabel ist. Würde definitiv nur gehen, wenn die Schule Glasfaser hat, denn egal ob Daten im RZ oder in der Schule stehen, das wäre Voraussetzung. Zusätzlich braucht es gute Backups und ein Failover. Wie auch immer man das umsetzt.

@troetschubser @digitalcourage Also bei mir sind die in der Schule weiterhin total ignorant.Der Micro$oft Zwang ist schon da.Wegen dem einen verbleibenden Jahr werde ich da jetzt auch nicht mehr viel machen.Werde den Scheiss einfach ueber Tor nutzen und gut.Aber dass du Alternativen aufzeigen willst,finde ich sehr gut.Wenn die Schule dafuer offen ist,dann ist das auch wirklich eine sehr gute Chance,ein Umdenken zu erreichen.

@troetschubser

@digitalcourage
Ein Freund hat gestern erzählt das die Schule seiner Tochter jetzt auf Element setzen. Wie bereits Schulen im Norden Deutschlands.

Kann ich nur unterstützen. Opensoure und eigene Server.

@hpmaennicke
gibt es da ggf. Verlässliche Namen von teilnehmenden Schulen ?
@digitalcourage

@troetschubser @digitalcourage @hpmaennicke Hmm, frag doch einfach mal bei Univention an. Wenn man das mit der eigenen Schule bzw. der der Kinder begruenden kann, dass man da Kontakt zu einer Schule sucht, die das Ganze schon einsetzen, koennte ich mir vorstellen, dass man eventuell einen Kontakt vermittelt bekommt...

@sp1rit @troetschubser @digitalcourage Ich habe mal eine Beschreibung, was wir an unserer Schule so machen an "Meine Daten Meine Rechte" geschickt, das könnte dir einen groben Überblick geben:

meinedaten-meinerechte.de/echt

(CC @ingaklas)

Wenn weitere Fragen sind gerne hier oder per DM.

@ironiemix
Mattermost und BBB lässt sich evtl durch Nexcloud Addons vereinfachen. Wäre weniger Administrationsaufwand
@sp1rit @troetschubser @digitalcourage @ingaklas

@sadmin @sp1rit @troetschubser @digitalcourage @ingaklas Das stimmt, aber für BBB können wir derzeit die Infrastruktur der Lehrerfortbildung nutzen und Talk spielt IMHO nicht in derselben Liga wie Mattermost (obwohls mir lizenztechnisch lieber wäre).

Außerdem kann man nicht allzuoft das Pferd wechseln, so ein Lehrerkollegium hat schon eine gewisse Trägheit - letztlich oft auch nicht ganz zu unrecht.

@ironiemix @sp1rit @troetschubser @digitalcourage @ingaklas Schöne Zusammenstellung. Interessant wär vielleicht noch: Wieviele Leute investieren wieviel Zeit, das ganze am Laufen zu halten? Von jeder Schule eine(r)? Was mussten diese an Wissen mitbringen?

@lilo @sp1rit @troetschubser @digitalcourage @ingaklas Ja, in etwa. Die Kollegen haben alle schon langjährige Erfahrung im der Administration von Netzdiensten, z.T. sind es auch Quereinsteiger, die vorher im IT Bereich tätig waren.

Zeitaufwand hält sich bin Grenzen. Die Routinesachen wie Updates sind automatisiert (ansible) die Server eng im Monitoring, so dass das recht rund läuft.

1/n

@lilo @sp1rit @troetschubser @digitalcourage @ingaklas Der Hauptzeitaufwand ist in der Schule die Betreuung der Nutzer, und da sind es meistens sehr elementare Probleme, die dennoch viel Zeit fressen. (Im Klassenzimmer geht der Ton nicht. Testen gucken, alles tut. New geht immer noch nicht. Besuch im Unterricht. Ja, der Beamer muss an sein, wenn der Ton über HDMI kommt, auch wenns ein Hörbeispiel ist...)

2/n

@lilo @sp1rit @troetschubser @digitalcourage @ingaklas Deswegen krepiert die Idee, dass das "externe Dienstleister" machen auch weitgehend: Die.sind einfach nicht da, wenn man sie braucht. Und viele von deme haben die falsche Motivationslage, weil es Geld gibt, wenn was nicht geht.

Eine FSJlerin, die rumläuft und Kabel einsteckt, das wäre gut.

3/3

@ironiemix Habt ihr schon mal versucht, die Schülerinnen und Schüler darin zu schulen? Crashkurs in der 5. Klasse und du hast jahrelang deinen klasseninternen IT-Service - und was gelernt haben sie auch noch dabei. ;-)

@ingaklas @ironiemix In der Schule des Kindes gibt es eine Technik-AG. Die machen für alle Schulveranstaltungen die Technik (Ton, Licht, Video-Aufnahmen, Schnitt, etc.)

@lilo @ingaklas Die haben wir auch, und es gibt auch eine Gruppe von Schülerinnen, die mir tatkräftig helfen. Aber man bräuchte wohl, wie @ingaklas das angeregt hat ein Äquivalent zum Tafeldienst - man kann da dann halt nicht durch wechseln, also sollte im Gegenzug wohl eine kleine Anerkennung rausspringen. Muss ich mal im Hirn bewegen.

@ingaklas , wir hatten schon Gymnasien als Kunden, die mit einer ganzen Generation begeisteter Schüler:innen wunderbaren 1st-Level-Support geleistet haben. Es hat dann nicht geklappt, eine neue Generation heran zu bilden. Aber ein sehr interessantes Projekt mit vielen tollen Ideen.

@diritschka Spannend! Habt ihr mitbekommen, warum die Kids nicht mehr mitmachen wollten?

@ingaklas , naja, die erste Generation hat Abitur gemacht und Lehrkräfte und Schüler:innen waren eben nicht erfolgreich genug im Begeistern und Anlernen von jüngeren Schüler:innen.
#Moodle und Kompatibilität zu diesem #LMS nicht vergessen. Das wird häufig eingesetzt.

@troetschubser Meine Empfehlung wäre, erstmal genau einen Dienst anzubieten.

Am besten irgendwas was sehr sehr leicht zu Nutzen ist. Darüber hinaus ist Verschlüsselte Kommunikation (E2E) zwingend, was bei Rocketchat leider nicht der Fall ist, oder?

Lieber Jabber statt Matrix.

ABER vielleicht ist eine Mazizone genau das Ding. Ein Raspi auf dem Lehrertisch fertig. Kein Internetzwang um Dienste zu nutzen.

mazizone.eu/toolkit_guidelines

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